August, 2008
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es tut sich was
Samstag, August 30th, 2008Ich weiss, ich weiss, in den letzten Tagen hatte man hier kaum Veränderungen entdecken können.
Trotzdem gibt es ein paar Neuerungen:
- Wir haben einen neuen Autor im Blog, welcher auch schon bestehendes Mitglied der Slackspot-Gruppe ist: Johannes! *Applaus bitte*
Er hat schon das Review von Illmensee verfasst.
- Wir arbeiten fieberhaft an der eigentlichen Slackspot-Community, welche wir euch - wenn’s gut geht - innerhalb der nächsten Woche vorstellen können
- Der Nachbericht vom Slacklinefestival in Rüsselsheim kommt auch bald
Und zu guter Letzt:
- momentan wird rege diskutiert, ob man nicht einen festen Tag in der Woche für Slacken an unserem HeadQuarter-Spot (Günni) einführen sollte, damit Neulinge auch zu uns finden ![]()
Was haltet ihr vom Mittwoch? – Rechts findet Ihr die Umfrage dazu
Review: Slackline Party Illmensee
Samstag, August 30th, 2008Gibbon-Slacklines hatte zum Slacklinefest geladen und so ging es für 2 Slackspotter plus Begleitperson auf in Richtung Illmensee (nähe Bodensee.) Die gute Stimmung lies man sich weder von den zwei Staus vor Stuttgart noch vom einsetzenden Regen nach Stuttgart vermiesen, sodass man gut gelaunt gegen 17:00 Uhr am Illmensee ankam.
Dort waren, trotz strömenden Regens, bereits ein paar Lines. Bald rückten auch noch ein paar Gibbons mit den zwei Besuchern aus England an. Auf Grund des stärker werdenden Regens wurde dann aber abgebaut und in einer Kneipe zum trocknen und stärken Rast gemacht.
Im Anschluss nutzte man einen eher trockeneren Moment zum Zeltaufbau. Der restliche Abend wurde gemütlich mit reichlich Getränken auf dem Zeltplatz verbracht, wo sich schließlich auch die eingetroffenen Niederländischen Gibbons dazugesellen. Mit der Hoffnung auf weniger Regen und etwas höhere Temperatur ging es dann irgendwann Richtung Bett.
Nach kleinem Frühstück ging es gegen 10Uhr Richtung Slackplatz, wo trotz schwachem bis mäßigem Regen bald ca. 15 Lines aufgebaut und beslackt wurden, die ersten Tricks wurden gezeigt oder getestet.
Nach und nach trudelte auch die restliche Gibbon-Crew ein und die erste kurze Waterline wurde gespannt, war es doch im See ohnehin wärmer als im Regen an Land so dass auch die Longwaterline gespannt, und als unbegehbar befunden wurde.
Die nun angekommenen Weichbodenmatten ermunterten viele zum üben neuer Tricks (360° Line Transfer, Rad Line to Line, Back- und Frontflip, 540° Line to Line und sogar ein Line to Line Backflip)
Gegen Mittag hörte der Regen zeitweise auf, sodass sogar einige Zuschauer zur angekündigten Vorführung kamen und sich die coolsten und spektakulärsten Tricks anschauten. Dies wurde jedoch jäh abgebrochen als ein Schauer einsetzte, der die Zuschauer nach Hause, sowie die meisten Darsteller unter die Bäume trieb.
Der restliche Nachmittag verlief bei wechselndem Wetter (schwacher Regen / starker Regen) eher ruhig, auch wenn natürlich weiter eifrig balanciert und getrickst wurde.
Den Abend ließ man gemütlich beim Seefest ausklingen, dazu braucht man glaube ich nicht mehr zu sagen ;).
Am nächsten Morgen endlich schien dann auch mal die Sonne, sodass man bei Frühstück und Zeltabbau noch einen Zahn zulegte um schnell zum slacken zu kommen, musste doch die Niederländische Delegation gegen 13:00 Uhr wieder gehen und auch wir wollten so gegen 14:00 Uhr wieder gen Hessenland aufbrechen. Das immer besser werdende Wetter motivierte zu neuen Waterlineversuchen, während es für die einen darum ging, überhaupt mal rüber zu kommen, zeigten die anderen ihre Tricks über dem Wasser, besonderst hervorzuheben ist hier ein äußerst gelungener Buttdrop von Momo, einem der Slackspotter. Auf Grund des richtig geilen Wetters und einer weiteren Vorführung bei der weit über hundert Leute zuschauten, verzögerte sich unserer Heimreise noch bis 15:30.
Die Rückreise verging schnell, wenn auch an der ein oder anderen Raststätte eine Slackline schmerzlich vermisst wurde.
Nächstes Jahr wieder!!!
Choice of Doubles
Freitag, August 22nd, 2008Once you made a chice of doubles
You’ re just asking for the times of troubles
If the spin turns into flip, stars appear so violently
You know it’s not gonna work, await the impact silently
Though you chose danger in anticipation
Deliberately crossing out foresight and contemplation
Is the idea to master major threats just mockery,
Or am i just dependant on continous self-sufficiency
To walk the thin line between poser pain and adrenalin’s gains
To endure phisical slain in times when selfishness reigns
– Lars Heyer, 2008
Wie definiert sich eine High-line?
Sonntag, August 17th, 2008Genau diese Frage haben Marc und ich uns gestern Nachmittag gestellt, als wir eine Slackline aufgebaut haben, die zwar dicht über dem nächsten Boden war, dafür aber auf ca. 3200 Metern Höhe im Ötztal, genauer, auf dem Mitterkarferner unterhalb der WIldspitze. Da wir der Ansicht sind, die 3200 Meter sind hoch genug, um von einer High-Line zu sprechen, allerdings wissen, dass der Raum unter einer High-Line für gewöhnlich mit Luft gefüllt ist, geht die Frage an Euch: Wie definiert sich eine High-Line?
Wir warten gespannt auf Antworten! Hier nun Fotos von der kleinen Aktion ![]()
Einen ausführlichen Bericht über die Tour gibts demnächst auch









